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Kulturtipp 17/2022
Vier Personen machen Rast am Rande einer Schnellstrasse im Iran: Vater Khosro (Hassan Madjooni) mit Gipsbein, die Mutter (Pantea Panahiha), der kleine Sohn (der sechsjährige Rayan Sarlak) und am Steuer Sohn Farid, der schweigsame Mittzwanziger (Amin Simiar). Der Kleine ist eine altkluge, vorlaute Nervensäge. Einmal vermutet die Mutter, dass sie verfolgt werden. Es ist aber nur falscher Alarm. Bei einem weiteren Halt wiederum diskutieren die Mutter und Farid darüber, welches der...
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