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Kulturtipp 20/2021
Mit seinem vielfach prämierten Dokumentarfilm «Fuocoammare» von 2016 blickte Gianfranco Rosi in den Alltag auf der Flüchtlingsinsel Lampedusa im Mittelmeer. Im neuen Film «Notturno» hat der italienische Regisseur Bilder von Orten des Krieges und von kriegsversehrten Menschen gesammelt – in den Grenzgebieten von Syrien, Irak, Libanon und im irakischen Kurdistan.
Bewaffnete halten als Wachposten Ausschau, eine Truppe Soldatinnen macht sich auf, ...
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