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Kulturtipp 10/2011
Letzte Aktualisierung:
05.03.2013
05.03.2013
Am Anfang steht ein Bühnenbild von Bert Neumann. Eine kleine Stadt, Häuser, wie sie in Zürich stehen, im Hintergrund der ferne Planet Erde. Darum herum hat der deutsche Regisseur René Pollesch seine Texte gebaut: Ein assoziativer Gedankenstrom, ein Kaleidoskop aus philosophischen Traktaten und filmischen Einsprengseln. Eine ungewöhnliche Vorgehensweise – aber nach konventionellem Plan verläuft bei Pollesch bekanntlich nichts.
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