Eine Reise nach Triest, um ein Symposium zu besuchen; ein Ausflug auf die Insel Rheinau, um ein Konzert zu hören: Das sind zwei Episoden aus Adolf Muschgs neuem Werk «Nicht mein Leben». Trotz dem Titel liegt es nahe, diese Geschichten autobiografisch zu verstehen. Aber einfach macht es einem der Schweizer Autor nicht: Abwechselnd tritt er als pensionierter Gymnasiallehrer August Mormann, unter seinem Pfadi-Namen Famu oder als «Outis» auf.

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