Inhalt
Kulturtipp 02/2021
Sie galt als unnahbar, humorlos und eitel, ihre Mitmenschen bezeichnete die blitzgescheite Schriftstellerin gern als «Dummköpfe». Susan Sontag (1933–2004), die mit ihren funkelnden Essays schon früh aus dem Einheitsbrei herausstach, machte es ihren zahlreichen Verehrerinnen und Verehrern nicht einfach. Das wird in zwei neuen Biografien über die New Yorker Intellektuelle deutlich.
Selbstzweifel werden spürbar
Kostenpflichtiger Artikel
Melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines unserer Print- oder Online-Abos mit kostenloser Rechtsberatung und vielen weiteren Vorteilen.
Abo
