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- «Mit reduzierter Sprache kann ich nichts zerreden oder übertünchen»
Kulturtipp 03/2026
Ein Politiker, der nicht wieder- gewählt werden will. Eine Frau, die am Besuchstag im Gefängnis auf ihr Kind wartet. Ein Vater, der sich in Verschwörungstheorien verliert und seine Familie abschottet. In ihren kurzen Geschichten entwirft Annette Pehnt Szenarien, die teilweise Stoff für einen ganzen Roman bieten würden. Und das erst noch in einer reduzierten Sprache, die ohne Füllwörter, ohne komplizierten Satzbau und ohne Zeitsprünge oder wech...
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