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Kulturtipp 11/2014
Am Anfang steht die Enge. Cueni beschreibt eine verpfuschte Kindheit in einer jurassischen Gemeinde mit dem metaphorischen Namen Vilaincourt. Da ist nichts von separatistischer Romantik zu spüren, dafür drückt katholische Repression allerorts. Der Erzähler fühlte sich von seinen Eltern ungeliebt und vernachlässigt. Sein Vater kümmerte sich kaum um die Familie, die Mutter litt unter religiösem Wahn. Elend und Witz, Euphorie und Depression liegen in der &...
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