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Kulturtipp 26/2020
Der autobiografische Bestseller-Roman von Judith Kerr erzählt die Geschichte der neunjährigen Anna (das Alter Ego der Autorin) und ihrer Familie auf der Flucht. Vater Arthur Kemper – in Wirklichkeit der prominente Berliner Journalist und Autor Alfred Kerr – ist den Nazis, die bald an die Macht kommen, nicht genehm. Er muss 1933 ins Exil, die Familie folgt ihm bald: nach Zürich, in die Schweizer Berge, nach Paris und schliesslich nach London. Es ist eine Schicks...
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