Oktober. Während andere durchs raschelnde Laub spazieren, Kürbissuppe kochen oder in den Wäldern des Tessins nach seltenen Dingen suchen, die es anscheinend nur dort gibt (Maroni, Herbstsonne, Ignazio Cassis), stehe ich neben Frankensteins Monster in absoluter Finsternis und bin glücklich wie selten. Ein Geruch nach verbranntem Schmieröl und Zuckerwatte umhüllt mich, während ich mich in eine Ecke drücke und der Schweiss unter meiner Gummimaske an mir he...