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Kulturtipp 17/2011
Letzte Aktualisierung:
05.03.2013
05.03.2013
Leise rieselt der Sand. Und zwar aus einem Menschen heraus. Dies die Ausgangslage in einem der wohl schrulligsten Schweizer Filme seit langem. Sand strömt am Esstisch aus dem Ärmel in die Pasta oder draussen aus den Hosenstössen heraus auf die Strasse. Die Wohnung versandet, ein Mensch zerbröselt. Ein unerklärliches Phänomen, vom Schulmediziner nicht diagnostizierbar, vom Psychotherapeuten inkompetent als «Metapher» verstanden. Auch die Lebensberatung...
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