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Kulturtipp 11/2012
Das Porträt des Meisters hängt ganz hinten im Raum. Davor sein Flügel – Géza Andas Flügel. Die Ölbilder an den Wänden, die schweren Teppiche, der Geruch nach alten Büchern – wo führt diese Reise in die Vergangenheit hin? Hat er diesem Géza Anda, der hier in diesem Haus in Zürich wohnte, alles zu verdanken? Der 1968 geborene Dénes Várjon sagt: «Nein, aber sehr, sehr viel.» Der junge Pianist neben u...
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