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Kulturtipp 14/2020
Dani Fohrler ist noch etwas zerknautscht an diesem Interview-Morgen und entschuldigt sich für seine «Corona-Frise». Am Abend vorher hat er mit seinem Mann und Freunden seinen 53. Geburtstag gefeiert. Das gesellige Zusammensein habe er in dieser Quarantäne-Zeit am meisten vermisst, sagt er übers Video-Telefon aus seinem Zuhause in Solothurn.
Das persönliche Live-Gespräch ist auch beruflich das Markenzeichen des SRF-Moderators. In R...
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