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Kulturtipp 18/2018
Letzte Aktualisierung:
27.08.2018
27.08.2018
Vielleicht denken alle Frauen von den Männern das Gleiche wie die namenlose Protagonistin: «Im Grunde schaffe ich es wohl einfach nicht, vernünftigen Gebrauch von ihnen zu machen oder ihnen klar einen Zweck zuzuschreiben.» Wie verbreitet diese Ansicht ist, bleibe dahingestellt. Für die Ich-Erzählerin im Roman «Teich» ist es eine Art Erleuchtung. Denn was amouröse Beziehungen angeht, läuft es bei ihr nicht so rund.
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