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Kulturtipp 23/2013
Wasser steht im Titel. Wasser ist das visuell verbindende Motiv, nach dem der Film gestaltet ist. Wasser, das fliesst oder gestaut wird. Die Menschen im Film sind in ihrem Lebensalltag davon abhängig.
Erste Station ist eine Wüstensiedlung, wo das Wasser von weit her angekarrt wird: Mit einst 1000 Bewohnern ist sie seit bald drei Jahrzehnten verlassen. Ein alter Bauer und seine Frau sind als Einzige geblieben. «Wir bereuen, dass wir nicht gegangen sind.» Ihr Soh...
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