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Kulturtipp 08/2018
Obwohl gefeierter Weltliterat und Weltbürger mit Stationen in Rom, Berlin oder New York, verbrachte Max Frisch (1911–1991) einen Grossteil seines Lebens in oder um Zürich. Zu seiner Geburtsstadt pflegte er eine komplizierte Hassliebe, die ihn immer wieder forttrieb. In seinen literarischen Texten, in Reden, Essays und natürlich in den berühmten Tagebüchern kam er oft auf Zürich zu sprechen.
Im erst 2014 erschienenen «Berliner ...
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