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Kulturtipp 02/2018
Beklemmende, manchmal verstörende Szenen prägen diesen Roman, den die österreichische Autorin Ingeborg Bachmann (1926–1973) als «geistige Autobiografie» bezeichnete. Vordergründig handelt es sich bei «Malina» um eine Dreiecksgeschichte: Die Ich-Erzählerin, eine Schriftstellerin mit selbstzerstörerischen Tendenzen, lebt Mitte des 20. Jahrhunderts zusammen mit ihrem bodenständigen Partner Malina in Wien. Ihre Leiden...
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