An einem Herbstmorgen klingt das Schaudepot des Kunsthauses Zug wie der Center Court von Wimbledon. Das Knallen eines Tennisballs hallt durch den Raum, bald rauscht dezenter Applaus. Doch hier spielt kein Jannik Sinner um den Turniersieg. Nein, in der Installation «The Tennis Game» stehen ge­rade zwei mitten in einem philosophischen Schlagabtausch. Und das ist nicht minder spannend als ein Wimbledon-Finale.

Ausstellung im historischen Industriebau