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Das Kunstmuseum Bern widmet sich in einer neuen Ausstellung einem besonderen Teil seiner Sammlung: Werken aus der Zeit vom 13. bis 18. Jahrhundert. In der Schau «Das volle Leben» sind rund 70 Gemälde und Pergamentarbeiten zu sehen. Darunter Werke von Florentiner und Sieneser Meistern wie Bernardo Daddi oder Fra Angelico, eine Altartafel des Berner Malers Niklaus Manuel oder Duccio di Buoninsegnas «Maestà», das mit rund 730 Jahren älteste Gemälde des Hauses.
Wie der Name der Ausstellung antönt, tauchen Besucher in die vielseitige und gegensätzliche Motivwelt vom Spätmittelalter bis zum Barock ein. Biblische Szenen und Heiligenbilder treffen auf griechische Götter und Nymphen. Und opulente Stillleben und Porträts aus dem Berner Bürgertum stehen im Gegensatz etwa zu Joseph Plepps Berner Kebes-Tafel, welche die Abwege des Menschen auf dem Weg zum Heil darstellt.
Das volle Leben – Alte Meister von Duccio bis Liotard
Fr, 13.2.–So, 27.9.
Kunstmuseum Bern

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