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Kulturtipp 21/2024
Manchmal erzählt ein einzelnes Gemälde alles, was man über eine Künstlerin wissen muss. Als Paula Rego 1988 ihren surrealen Reigen «The Dance» malt, stirbt ihr Ehemann. Rego stürzt sich in die Arbeit, setzt der eigenen Widerstandsfähigkeit ein Denkmal, indem sie sich als Selbstporträt verewigt. Die Künstlerin als einsam Tanzende, deren Blick aber Selbstbewusstsein und Entschlossenheit ausstrahlt.
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