Vor 15 Jahren besucht erstmals eine Journalistin des britischen «Guardian» die damals noch weitgehend unbekannte Rose Wylie, und sie trifft auf eine Künstlerin, die alles etwas anders macht. Im Obergeschoss ­ihres Cottages arbeitet Wylie parallel an mehreren plakatgrossen Leinwänden, die sie einfach an die Wand getackert hat.

Auf die ungrundierten Bildträger malt sie krakelige Welten irgendwo zwischen Dada und Bad Painting. Und geht mal etwas daneben, ...