Lesen – Buch-Tipp

Krimi: Spuren ins Damals
Kultur-Tipp

Krimi: Spuren ins Damals

In Furth am See geht die Angst um. Nach neun Jahren überrascht Paulus Hochgatterer mit einem neuen Fall für Kommissar Kovacs und Psychiater Horn. Weiter
 
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Roman: Die Scheinheiligkeit des Bürgertums

Der postum erschienene Roman «Die dunklen Winkel des Herzens» von Françoise Sagan ist eine herrliche Persiflage auf die französische Gesellschaft. Weiter
 
Erzählband: Zerbrechliche Glücksmomente
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Erzählband: Zerbrechliche Glücksmomente

In seinem gelungenen ­Debüt «Unverschämtes Glück» erzählt der New Yorker Autor Jamel Brinkley von schwarzer Identität und der Suche nach Zugehörigkeit. Weiter
 
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Bildband: Revolution versus Rausch

Krasse Gegensätze prägten die Zwischenkriegszeit der 1920er-Jahre. Der neue Bildband «The Roaring Twenties» illustriert die Antagonismen. Weiter
 
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Philosophie: Date mit Sokrates

«Was ist Liebe, Sokrates?», fragt Nora Kreft in ihrem Buch. Auf erfrischende Art lässt sie darin Philosophen zusammen tafeln und diskutieren. Weiter
 
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Chanson/Roman: Fiktive Songs zum Leben erweckt

Romanfiguren werden lebendig und machen ganz real Musik: Das ­geschieht im Fall von Beat Portmanns Buch «Über Nacht» und seinem Chanson-Trio Landsteiner. Weiter
 
Literatur: «Ich baue mir auf Papier eine Welt»
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Literatur: «Ich baue mir auf Papier eine Welt»

Der Suhrkamp Verlag veröffentlicht einen neuen Band mit ­frühen Texten des Solothurner Schriftstellers Peter Bichsel, die bisher noch nicht in Buchform erschienen sind. Ein Vorabdruck. Weiter
 
Wieder gelesen: Kampf um Leben, Liebe und Freiheit
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Wieder gelesen: Kampf um Leben, Liebe und Freiheit

«Les Misérables» von Victor Hugo kommt als Musical auf die Bühne. Der Roman erzählt Schicksalsgeschichten im Licht von Recht und Unrecht. Weiter
 
Roman: Im freien Fall
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Roman: Im freien Fall

Per Petterson leuchtet in seinem autobiografisch ­geprägten Roman «Männer in meiner Lage» in die Seele eines wortkargen Eigenbrötlers. Weiter
 
Roman: Mit der Herkunft versöhnen
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Roman: Mit der Herkunft versöhnen

Mit ihrem Buch «Eine Frau» formt die Autorin Annie Ernaux aus ihren privaten Erinnerungen ein gesellschaftspolitisches Werk. Zärtlich porträtiert sie ihre Mutter, die stets mit ihrem sozialen Status haderte. Weiter