Lesen – Belletristik

Roman: Das Ende des Irrsinns

Schauspieler ­Burghart Klaussner überrascht als Romanautor. «Vor dem Anfang» handelt von ­einem der letzten Tage des Zweiten Weltkriegs. Weiter
 

Michael Köhlmeier: Leben auf Irrwegen

Der österreichische Schriftsteller Michael Köhlmeier deckt in seinem neuen Roman «Bruder und Schwester Lenobel» Fluchtwege auf – bewusste und ­unbewusste. Im Mittelpunkt steht ein Geschwisterpaar, das von der jüdischen Familiengeschichte geprägt ist. Weiter
 

Wieder gelesen: Vernichtende Scheinheiligkeit

Heuchelei, Feigheit und ­Verrat: Ramón José ­Sender hat diese Themen 1952 im «Requiem für ­einen ­spanischen ­Landmann» sichtbar ­gemacht. Erschreckend eindrücklich und nach wie vor aktuell. Weiter
 

Roman: Bluff regiert die Welt

Zur Politsatire zugespitzte Weltgeschichte: Der ­französische Autor Éric Vuillard nimmt im ­preisgekrönten Buch «Die Tagesordnung» die deutschen Geschehnisse ab 1933 aufs Korn. Weiter
 

Roman: Ein Spiel mit Realität und Illusion

Mit ihrem Roman «Hier ist noch alles möglich» legt die Baslerin Gianna Molinari ein starkes und eigenständiges Debüt vor, mit dem sie für den Deutschen Buchpreis nominiert ist. Der kulturtipp hat die 30-jährige Autorin zum Gespräch getroffen. Weiter
 

Lesung: Vermeintliche Verbündete

Mit ihrem Debütroman hat Helene Hegemann für Schlagzeilen gesorgt. Weiter
 

Buchtaufen: Eigensinnige Poesie

Jürg Halter verschmilzt auf originelle Weise Sprache und Musik. Seinen ersten Roman feiert er mit Lesungen und zwei klangvollen Taufen. Weiter
 

Radio/Literatur: Das Schreiben als Heimat

Der «Hörpunkt» auf Radio SRF 2 Kultur widmet sich einen Tag lang deutsch schreibenden Autorinnen und Autoren mit Migrationshintergrund, die in der Schweiz leben. Eine davon ist Irena Brezná, die in ihre alte Heimat in die Slowakei gereist ist. Weiter
 

Claire-Louise Bennett: Dem Mysteriösen auf der Spur

Die verschrobenen Gedankengänge einer jungen Frau, die allein in einem irischen Cottage lebt: Die englische Autorin Claire-Louise Bennett hat mit «Teich» ein Buch geschrieben, das ans Herz geht. Der kulturtipp hat mit der Autorin gesprochen. Weiter
 

Wieder gelesen: Bissige Beziehungsskizzen

Wem das letzte Stündlein schlägt, der darf nicht auf ­Gerechtigkeit hoffen. Das ist das Fazit des neu übersetzten Romans ­«Memento Mori» der Schottin Muriel Spark. Weiter