Lesen – Belletristik

Buchhandlungen: Schmökern in der heimeligen Stube

Ein Ort der Begegnung und des Austauschs unter Bücherfreunden: Es gibt viele gute Gründe, den Lesestoff in Buchhandlungen anstatt im Internet zu kaufen. Der kulturtipp hat einige Geschäfte mit speziellem Konzept besucht. Weiter
 

Wieder gelesen: Mit zeitgeschichtlichem Gespür

Der englische Autor Christopher Isherwood schildert in seinem Roman «Das Denkmal» die gesellschaftliche Sinnkrise der Zeit zwischen den Kriegen. Nun ist das Buch erstmals auf Deutsch erschienen. Weiter
 

Erzählband: Stille Abschiede

In seinem ersten ­Erzählband «Flüchtiges Zuhause» beschwört der Walliser Rolf Hermann vergangene Zeiten aus seiner Kindheit herauf, ohne zu verklären. Weiter
 

Masande Ntshanga: Generation ohne Wurzeln

Autor Masande Ntshanga lässt einen HIV-infizierten Mann durch Kapstadt ­driften. Sein neuer Roman ­«Positiv» zeigt eine junge Generation, die sich von den Traditionen Afrikas abgekehrt hat. Weiter
 

Roman: Verletzte Kinderseele

Im autobiografisch geprägten Roman «Die auffällige Merkwürdigkeit des Lebens» erzählt der schwedische Journalist Augustin Erba mit emotionaler Wucht von ­einer lieblosen Kindheit. Weiter
 

Krimi: Ein Rabbi gräbt tief

Tiefgründige Krimikost von Alfred Bodenheimer: Rabbi Klein stösst auf Ungereimtheiten in seiner Familiengeschichte. Weiter
 

Lesung: Verdrängte Erinnerung

In ihrem eindrücklichen Roman «Geisterbahn» ­erzählt Ursula Krechel ­vom Schicksal einer Sinti-Familie während und nach der Nazizeit. Weiter
 

Vincenzo Todisco: Eine Kindheit im Schatten

Schriftsteller Vincenzo Todisco schrieb bisher auf Italienisch. Mit seinem ersten ­deutschen Roman «Das Eidechsenkind» ist er nun für den Schweizer Buchpreis nominiert. Weiter
 

Wieder gelesen: Eheliche Pflichten

Der Dörlemann Verlag bringt das auto­biografisch geprägte Frühwerk «Familienglück» von Leo Tolstoi in einer bibliophilen Leinen-Ausgabe neu heraus. Weiter
 

Roman: Später Befreiungsschlag

Anne Tyler ist bekannt für ­subtile Familien­romane. Im neuen Werk «Launen der Zeit» fehlt aber die Finesse. Weiter