Lesen – Belletristik

Ruth Schweikert: «Wer zum Teufel hätte das verdient?»

In ihrer ganz eigenen ­Erzählform geht Ruth Schweikert im neuen Buch «Tage wie Hunde» unserem Umgang mit Krankheit, Alter und ­Tod auf den Grund – und versucht, ihre Krebs­Erkrankung in Worte zu fassen. Weiter
 

Spaziergänger in der Literatur: Die Kunst des Gehens

Von Robert Walser bis Gerhard Meier: Der Spaziergang ist ein beliebtes Motiv in der Literaturgeschichte. Der kulturtipp ist mit Schriftsteller Christoph Simon durch Bern geschlendert und hat mit ihm über seinen Roman «Spaziergänger Zbinden» und andere Flaneure gesprochen. Weiter
 

Charles Lewinsky: «Ich befinde mich in Rätselhaft»

Ein exklusiver Vorabdruck aus seinem neuen Roman «Der Stotterer». Wegen Betrugs ist er in der Justizvollzugsanstalt (JVA) gelandet: der Stotterer. Dort trifft er den Gefängnispfarrer und überzeugt ihn schon bald von seiner Liebe zur Literatur. Dieser ­unterstützt den Gefangenen und schanzt ihm einen Job in der Bibliothek der Strafanstalt zu. Den folgenden Brief richtet der Stotterer an seinen Mentor, den Padre. Weiter
 

Wieder gelesen: Sehnsucht nach Ausbruch

Im Suhrkamp Verlag ist mit «Frau im Dunkeln» ein frühes Werk von Elena Ferrante erschienen. Mit sprachlicher Eloquenz und schonungsloser Offenheit verhandelt sie im Roman ambivalente Muttergefühle. Weiter
 

Sachbuch: Manipulierter Zeitbegriff

Der Historiker Christopher Clark erinnert in seinem neuen Buch «Von Zeit und Macht» an eine Episode, die dem jungen Max Frisch als Feuilletonist ­widerfuhr. Weiter
 

Erzählband: Illusion und Wahrheit

Mit Kurzgeschichten aus den letzten zehn Jahren zeigt der Bestsellerautor Benedict Wells seine ­literarische Fingerfertigkeit – und sein Flair fürs Surreale. Weiter
 

Wieder gelesen: Ein Zweifler und Träumer

An dem autobiografisch geprägten Roman «Der grüne Heinrich» hat ­Gottfried Keller rund vier Jahrzehnte gearbeitet. Zum 200. Geburtstag ­feiert die Schweiz den Zürcher Dichter nun mit Veranstaltungen aller Art. Weiter
 

Roman: Im Strudel der Liebe

Der englische Schriftsteller Julian Barnes erzählt in seinem neuen Roman «Die einzige Geschichte» vom Drama einer gescheiterten Beziehung. Weiter
 

Biografie: Herrscherin ohne Skrupel

Katharina von Medici bestimmte im 16. Jahrhundert das politische Leben in Frankreich. Jetzt zeichnet eine Biografie das abenteuerliche Leben der Regentin nach. Weiter
 

Wieder gelesen: Ein Tag in Harlem

Dank Neuübersetzungen ist der US-Autor James Baldwin wieder zu ­entdecken. Sein furioses Debüt «Go Tell It On The Mountain» von 1953 macht den Anfang. Weiter