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Lesen Tipps: Nora Gomringer / Richisauer Literatursommer

Rede: Nora Gomringer In seiner Rede «Unser Schweizer Standpunkt» betonte Literatur-Nobelpreisträger Carl Spitteler (1845–1924), dass ihm der politische Bruder in der Westschweiz trotz der Sprachschwierigkeiten näherstehe als der deutschsprachige Nachbar über der Grenze. Weiter
 

Leïla Slimani: Leben für den Exzess

Leïla Slimani ­polarisiert mit ihrem Roman über eine Nymphomanin – und wirft wichtige Fragen auf. Weiter
 

Roman: Eine dunkle Prophezeiung

Für ihren Roman «Das Haus aus Stein» hat Asli ­Erdogan in den 1980ern mit Inhaftierten in Istanbul gesprochen. Die Autorin, die 2016 selbst in Haft sass, beschreibt die Verzweiflung in poetischer Sprache. Weiter
 

Lesen Tipps: Beat Albrecht u.a. / Poeten zur Lage der Nation / Martin Kunz & Michael Huber

Buchfest: Beat Albrecht u. Weiter
 

Lesungen: Verwandlungen

Nebst einem auserlesenen Konzertprogramm macht das Musikdorf Ernen jeweils einen Abstecher in die Literatur. Weiter
 

Lexikon: Auf den Punkt gebracht

Gewohnt pointiert und ­bissig umschreibt Thomas Meyer in «Meyers kleinem Taschenlexikon» rund ­150 Stichwörter aus dem modernen Alltag. Weiter
 

Sabine Timoteo, 44, Schauspielerin Spezialistin für komplexe Charaktere

Die Berner Schauspielerin Sabine Timoteo reist für ihre Filmdrehs um die ­halbe Welt – und spielt in fünf Sprachen. Nun ist sie im Tessiner Kinofilm «Cronofobia» zu sehen. Weiter
 

Kulturwanderungen: Wunderliches am Wegrand

Auf Wanderungen Kunst, Kultur und Geschichten geniessen: Der kulturtipp stellt vielseitige Wanderrouten und -führer vor. Etwa Thomas Widmers neues Buch «Hundert­undein Stein» – was nach toter Materie klingt, ist höchst lebendig. Weiter
 

Wieder gelesen: Wo der Wahnsinn regiert

Der englische Autor Martin Amis zeichnet in «London Fields» eine britische Dystopie. Kein & Aber hat den Roman in deutscher Übersetzung neu aufgelegt. Weiter
 

Sachbuch: Der erste Wutbürger

Kurzlebiges Experiment mit Langzeitfolgen: In der Republik von Fiume installierte der Dichter Gabriele D’Annunzio 1919 eine populistische Herrschaft. Kersten Knipp geht dieser bizarren Episode in seinem Buch «Die Kommune der Faschisten» nach. Weiter