Sehen Tipps: Tel Aviv On Fire / Yuli / Sohn meines Vaters

kulturtipp 06/2019 vom

Film: Tel Aviv On Fire
Der Filmtitel ist auch der Titel einer arabischen Fern­seh-­Soap. Daran arbeitet der Palästinenser Salam mit. Er lebt in Jerusalem und muss für seinen Job täglich ­einen Checkpoint passieren. Hier lernt er den israelischen Grenzübergangs-Chef Assi kennen. Dieser hätte gute Ideen, wie die Geschichte der Lieblingsserie seiner Frau verlaufen könnte … Regisseur Sameh Zoabi präsentiert eine Komödie im Spannungsfeld von Palästina und Israel in einem Spiel zwischen Wirklichkeit und Schein. 

Regie: Sameh Zoabi
Ab Do, 7.3., im Kino

Film: Yuli
Er wurde der erste dunkelhäutige Romeo des klassischen Balletts: Carlos Acosta aus Kuba, vom Vater Yuli genannt, hat eine ungewöhnliche Karriere hingelegt – vom Breakdancer in ­Havanna bis zum Tänzer in London am Royal Ballet. Der Spielfilm folgt der Autobiografie «Kein Weg zurück» und bringt in einem wundervollen Miteinander Costas Familiengeschichte, seine Karriere, den Tanz, die Bewegung und die Musik auf die Leinwand.

Regie: Icíar Bollaín
Ab Do, 14.3., im Kino

Film: Sohn meines Vaters
Im zweiten Langspielfilm des 1985 geborenen Regisseurs Jeshua Dreyfus geht es um familiäre Liebeswirren. In der «Dramödie» mit Dimitri Stapfer, Sibylle Canonica und Katja Kolm spielt Dani Levy einen Psychiater, der immer alles erklären kann. 

Regie: Jeshua Dreyfus
Ab Do, 14.3., im Kino

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