Provenienzforschung: Detektivische Museumsarbeit

kulturtipp 10/2019 vom

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Mehrere aktuelle Ausstellungen thematisieren die Provenienzforschung. Historikerin Esther Tisa vom Museum Rietberg in Zürich erklärt bei einem Rundgang, wie sie der Geschichte von Masken und Statuen nachspürt.

Dvarapala: Die Wächterfigur aus dem 9./10. Jh. gelangte Ende der 1920er-Jahre in die Schweiz (Bild: MUSEUM RIETBERG ZÜRICH, FOTO: RAINER WOLFSBERGER)

Dvarapala: Die Wächterfigur aus dem 9./10. Jh. gelangte Ende der 1920er-Jahre in die Schweiz (Bild: MUSEUM RIETBERG ZÜRICH, FOTO: RAINER WOLFSBERGER)

Befasst sich Esther Tisa mit einem Objekt aus der Sammlung des Museums Rietberg, schaut sie oft als Erstes ­dessen Rückseite ­an. Denn ­da verbirgt sich, was für die Provenienzforscherin spannend ist: Meis­­sel-Spuren, Nummern, Stempel und Kleber. Seit 2008 versucht die Historikerin für das Riet­berg in Zürich, die Geschichte von Werken möglichst lückenlos zu erforschen – von deren Entstehung bis zu ­jenem Moment, an dem sie ins [...]

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