Oriental & Flamenco Gypsy Festival Wenn Spanien und Mazedonien fusionieren

kulturtipp 23/2011 vom | aktualisiert am

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Am 7. Oriental & Flamenco Gypsy Festival treten Roma-Musiker aus ganz Europa auf. Nebst herkömmlichen Konzerten bieten sie gemeinsame ­Sessions über geografische und stilistische Grenzen hinweg.

Das musikalische Spektrum am 7. Oriental & Flamenco Gypsy Festival ist breit. Der gemeinsame Nenner: Die Roma-Kultur, der alle Auftretenden entstammen. Diese präsentieren sich zunächst in einem «halbstündigen Best-of-Konzert», sagt Festival-Organisator Christian Fotsch. Der Gedanke hinter dem Anlass sei aber die Begegnung.
«Im zweiten Teil dann treffen die Gitarristen aus Tschechien, Russland, Mazedonien, Spanien und aus der Schweiz zusammen – in einer speziell ­
für die Tournee eingeprobten Nummer für Saiteninstrumente.» Weitere gemeinsame Auftritte folgen – zunächst der Perkussionisten, anschliessend der sechs Tänzerinnen und Tänzer. Der Höhepunkt, so Fotsch: Das Lieder-Potpourri, «in welchem Flamenco, Roma-Jazz, russische Zigeunerlieder und mazedonische Gypsy-Songs ineinanderfliessen».

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