Notizen vom Stadtrand

kulturtipp 01/2018 vom

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Die Schriftstellerin Susanna Schwager über einen Neuanfang im Leben

Die Schriftstellerin Susanna Schwager (Bild: AYSE YAVAS, 2016)

Die Schriftstellerin Susanna Schwager (Bild: AYSE YAVAS, 2016)

Vor kurzem bin ich weg­ge­zogen aus Zürich, nach über einem halben Jahrhundert. Es war ein freudiger Entscheid, der platzenden Stadt zu entkommen. Jetzt wohne ich auf ­einer Juranase über menschenleeren Fel­-dern. Störche, Rehe, Milane hat es hier. Und jede Woche einen Regenbogen, manchmal zwei.

Menschen sind wir nicht so viele. Ich mag sie alle, Helden des einzeln Seins, des exponiert Lebens, der Verbindlichkeit. Wahrscheinlich sind das ja die Glückshormone, die der Umzug in mir verschüttete. Das erste Erlebnis hatte ich, als ich noch gar nicht hier war. Ich bekam einen Anruf, nachts, es brenne im ­alten Haus, in das ich einziehen wolle. [...]

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