Klaus Merz: Melancholisch heiter

kulturtipp 05/2019 vom | aktualisiert am

von

Der Aargauer Dichter Klaus Merz kombiniert eine ­Firmengeschichte mit Lyrik. Ein seltsames literarisches Konstrukt, das aber gefangen nimmt.

Klaus Merz: Akribisch arbeitender Wortschöpfer (Bild: HAYMON VERLAG/FOTOWERK AICHNER 2012)

Klaus Merz: Akribisch arbeitender Wortschöpfer (Bild: HAYMON VERLAG/FOTOWERK AICHNER 2012)

Wenn der Titel dieses eigenartigen Buches kleingeschrieben ist, hat dies seinen Sinn. «firma» wirkt wie ein gestyltes Warenlabel und illustriert trefflich das lakonische Journal, mit dem Klaus Merz seinen neuen Band eröffnet. In knappen Einträgen erzählt er die Geschichte einer namen- und branchenlos bleibenden Firma von deren Gründung 1968 bis zum Ende 2018. Das Wort «firma» taucht in diesem Text aber auch in seinem ursprünglichen lateinischen [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift kulturtipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift kulturtipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Kaku Wakako: Wo die Funken sprühen

Fiktionale Biographie: Eine Spur zu gescheit

Tipps: Corin Curschellas und Claudia Carigiet / Touche ma Bouche / Klaus Merz

Aktuelles Heft

Theater

Verminte Seelen

Premiere:

Di, 28.5., 20.00

Lokremise St. Gallen
www.lokremise.ch

Festival

Cirqu’Aarau
Fr, 31.5.–So, 9.6., diverse Orte Aarau
www.cirquaarau.ch

kulturtipp fürs iPad