Klassik: «Das Opernleben wird mit dem Alter interessanter»

kulturtipp 20/2018 vom

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Seit 30 Jahren steht ­Cecilia Bartoli auf den grössten Bühnen der Welt und widmet sich im Rossini-Jahr auch in Luzern dem Meister aus Pesaro. Im Gespräch erklärt die Operndiva, wie die Stimme ihre Karriere lenkte und ob sie in der Musikwelt Macht hat.

Cecilia Bartoli: 2014 als «Cenerentola» an den Salzburger Pfingsfestspielen (Bild: Silvia Lelli)

Cecilia Bartoli: 2014 als «Cenerentola» an den Salzburger Pfingsfestspielen (Bild: Silvia Lelli)

kulturtipp: Cecilia Bartoli, es scheint, als habe ein Genie an Ihrer Karriere gearbeitet: kein Fehltritt, alles perfekt, steil bergauf bis zur Primadonna assoluta. Wie schafft man eine solch märchenhafte Karriere?

Cecilia Bartoli: Eine Karriere ist immer etwas völlig Unerwartetes. Ich war ein kleines Mädchen, liebte die Musik und begann, Unterricht zu nehmen. Aber klar: Ich hatte als Kind sehr viel Musik um mich herum, wurde in eine Familie von Musikern hineingeboren. Dann ging ich ans Konservatorium in Rom und studierte Gesang und Klavier.

Alles noch ohne Ziele?

Ja, glauben Sie mir! Ich hatte ganz einfach den Wunsch, Musik oder vielmehr Kunst zu machen. Das war schon sehr früh in mir. [...]

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