Interview: Rap ohne Rumgepose

kulturtipp 22/2014 vom | aktualisiert am

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Die Zürcher Rapperin Anna Frey hat kürzlich mit dem Gitarristen Flo Stoffner als «Anna & Stoffner» ihr zweites Album veröffentlicht. Und liefert damit Rap weitab vom Gangster-Klischee.

Anna Frey (Bild: pd)

Anna Frey (Bild: pd)

kulturtipp: Deine Platten sprühen vor Wut. Heute wirkst du alles andere als wütend. 
Anna Frey: Ich finde meine Platte gar nicht so wütend. Und im Alltag habe ich Menschen ganz gerne und nerve mich nicht andauernd. Wütend macht es mich, wenn eine SVP-Initiative angenommen wird. Unhöfliche und unfreundliche Leute oder extrem schlechte Musik, Theateraufführungen und Filme machen mich ebenfalls wütend.

Weghören und wegsehen ist keine Alternative?
Doch, natürlich. Aber wenn man an ein Konzert, ins Theater oder ins Kino geht, dann ist man ja bereits da. Man könnte zwar rauslaufen, hat aber dann trotzdem schon zehn Minuten zu viel von etwas richtig Schlechtem gesehen. [...]

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