Die Gemeinschaft der chassidischen Juden bildet eine Subkultur in New York. Im Viertel Borough Park im Stadtbe­zirk Brooklyn leben sie nach ­al­ten, rigiden Gesetzen. Es ist ein rück­ständiges Leben, mit Regeln, die den Einzelnen auf die ultraorthodoxe Art einschwören. Wie es einem ergeht, der sich nicht fügen will, zeigt der Film. Die Titelfigur Mena­she (Menashe Lustig) leistet in ganz privater Angelegenheit Widerstand, so gut es geht. 

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