«Tatort»: Nervenkrieg statt Nervenkitzel

kulturtipp 17/2018 vom | aktualisiert am

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Regisseur Dani Levy hat die jüngste «Tatort»-Folge «Die Musik stirbt zuletzt» in Echtzeit im Luzerner KKL gedreht. Ein ambitiöses Unterfangen, das ihm letztlich leider misslingt.

In ihrem viertletzten Fall: Das Luzerner «Tatort»-Gespann Reto Flückiger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer) (Bild: SRF/HUGOFILM)

In ihrem viertletzten Fall: Das Luzerner «Tatort»-Gespann Reto Flückiger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer) (Bild: SRF/HUGOFILM)

«Und jetzt ist Schluss. Ende. Aus. Vorhang.» Franky Loving (Andri Schenardi) sagt die Worte ganz am Ende des 14. und viertletzten Luzerner «Tatort». Er spricht, wie schon ganz zu Beginn, in die Kamera. Auf ­einer Art «Meta-Ebene» führt er quasi durch den Film. Er kommentiert und ist selber stark involviert. Denn er ist der Sohn von Walter Loving (Hans Hollmann), dem Milliardär, der im Luzerner KKL ein Benefizkonzert ausrichtet. Gespielt werden [...]

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