Erzählband: Die Spielarten der Liebe

kulturtipp 01/2018 vom

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Von A wie Ahnung bis Z wie Zittern: Die deutsche ­Autorin Annette Pehnt erzählt in ihrem melancholischen Erzählband «Lexikon der Liebe» von der Hingabe in all ihren Formen.

Annette Pehnt: Die Autorin schöpft Geschichten aus dem Alltag (Bild: PETER VON FELBERT)

Annette Pehnt: Die Autorin schöpft Geschichten aus dem Alltag (Bild: PETER VON FELBERT)

Die Liebe – ihr frönen die Dichter seit Jahrtausenden. Sie wird leidenschaftlich besungen und in Filmen mal mehr, mal weniger romantisch zelebriert. Ohne die Liebe kommt der Mensch nicht aus. Sie bereitet höchstes Glück und tiefsten Schmerz. Oder sie zeigt sich in alltäglichen Momenten, so wie in Annette Pehnts «Lexikon der Liebe». 

Darin erzählt sie von Ein- und Zweisamen, von der verglühenden Liebe genauso wie vom Glück der ersten Begegnung. Die Freiburger Autorin beleuchtet aber nicht nur die Paar-Liebe, sondern weitet das Spektrum aus: Die Mutter-Liebe, die eine Tochter zu erdrücken droht. Die Liebe eines Mannes zu seinem Auto, an das so viele Erinnerungen geknüpft sind, und das er darum hingebungsvoll pflegt. Oder der Schmerz eines Kindes über sein geliebtes Stofftier, das bei einer Wanderung verloren gegangen ist. 

Für ihre Kurzgeschichten wählt die 50-jährige Schriftstellerin eine besondere Form wie bereits in ihrem «Lexikon der Angst» (2013): Von A wie Ahnung bis zu Z wie Zittern buchstabiert sie die einzelnen Erzählungen durch. [...]

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