Das Wahrzeichen von Paris

kulturtipp 02/2015 vom

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Der Eiffelturm ist das berühmteste Bauwerk der Neuzeit. Alexander Kluy erzählt die Kultur­geschichte eines Objekts nach, das mehr ist als nur ein Turm.

«Der Eiffelturm ist wirklich von einer Hässlichkeit, die einen aus der Fassung bringt!» Ein «Arc de Triomphe der Industrie» sei er, ein Zyklop, ein «Spinnengewebe aus Metall». So stand es in einem Manifest gegen den Turm, verfasst von Romanciers, Malern oder Komponisten, kaum dass der Turm 1889 erbaut war. Heute ist La Tour Eiffel das Wahrzeichen von Paris – beim Publikum beliebter als der Louvre. 

Ein Symbol 

Der süddeutsche Autor Alexander Kluy erzählt in 15 Kapiteln die Kulturgeschichte dieser berühmtesten Stahlkonstruktion der Welt. Er sieht den Turm als Symbol für die Fortschrittsgläubigkeit in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und als Quelle unerfüllter Sehnsüchte – für Künstler oder Touristen. 

Nach einer Einführung rund um das Grossereignis «Weltausstellung» von 1889 bringt Kluy dem Leser das Leben Gustave Eiffels näher, einem Mann, der kaum Freunde, aber sehr viele Feinde hatte. Kurz: ein sehr unangenehmer Zeitgenossse in den Augen vieler. Er lernte an der École centrale des arts et manufactures Ingenieur. [...]

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