CD-Tipp Klassik: Christoph Croisé / Oxana Shevchenko

kulturtipp 18/2015 vom

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Stürmisch
Der junge Schweizer Cellist Christoph Croisé hat einen dunklen Klang und eine wunderschöne Tiefe, wenn er ansetzt zu Johannes Brahms’ erster Cellosonate. Zusammen mit der russischen Pianistin Oxana Shevchenko spielt er das Stück auf diesem Album stürmisch, anregend und zugleich romantisch. Die beiden schaffen es aber, für die Sonate von Sergej Prokofjew einen ganz anderen Ton zu finden: klarer und kühler. Man ist gespannt auf mehr.    

Christoph Croisé/Oxana Shevchenko 
Visions (Quartz 2015). 

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