Kathy Zarnegin: «On connaît la chanson!»

kulturtipp 20/2017 vom

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Die Schriftstellerin Kathy Zarnegin über eine Kindheit im Iran

Die Schriftstellerin Kathy Zarnegin über eine Kindheit im Iran (Bild: MICHAEL UTZ)

Die Schriftstellerin Kathy Zarnegin über eine Kindheit im Iran (Bild: MICHAEL UTZ)

Die Kindheit war aubergine, oraniengelb und orientrot. Fast wie ein Bild von Mark Rothko. Wäre sie ein Sternbild gewesen, dann käme nur der Tukan infrage, südlich des Kranichs. Man müsste also Lupinenblau auch noch dazu nehmen, und etwas Trockenerdebeige. Der Regenguss käme von alleine. Ach, käme er nur! Um barfuss im Garten herumzurennen. Oder wie eine Feder hochzuspringen, um noch mehr Regentropfen an den Kopf zu bekommen. Je mehr, desto besser! Um überhaupt das Staubbeige auch mal unter den Füssen zu spüren! [...]

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