Heinz Spoerli: «Ich lebe von der Liebe zum Tanz»

kulturtipp 10/2018 vom | aktualisiert am

von

Heinz Spoerli machte aus dem viel kritisierten Zürcher Ballett ab 1996 ein weltweit gefeiertes Ensemble. Der Choreograf erzählt von seinen bewegten Schweizer Jahren, von den «Goldberg-Variationen» und seiner grossen Liebe zum Tanz.

Goldberg-Variationen: Heinz Spoerlis Inszenierung an der Mailänder Scala (Bild: BRESCIA /AMISANO – TEATRO ALLA SCALA)

Goldberg-Variationen: Heinz Spoerlis Inszenierung an der Mailänder Scala (Bild: BRESCIA /AMISANO – TEATRO ALLA SCALA)

kulturtipp: Heinz Spoerli, Ihre Zeit als Ballettchef in Zürich war ein Triumph. Aber es gab dieses Drama um eine abgesagte Vorstellung im Herbst 2010, als Sie das Publikum heimschickten.



Heinz Spoerli: Diesen Abend werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen: Die Absage war eine Katastrophe. Ein Vorhang hing nicht so, wie er sollte. Ich wollte das geändert haben, aber die Bühnenarbeiter sagten, wir machen jetzt nichts mehr daran. Ich wollte Pereira spreche [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift kulturtipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift kulturtipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Heinz Helle: Im Schreibrausch

CD-Tipp Klassik: Daniel Hope

D. Hope: «Wir müssen die Musik nutzen, um zu provozieren»

Aktuelles Heft

Fernsehen

Eröffnung der Salzburger Festspiele

Sa, 27.7., 11.00 3sat
«Tannhäuser» in Bayreuth

Sa, 27.7., 20.15 3sat

Festival

Cycloton
Do, 1.8.–So, 18.8.

In 10 Schweizer Städten
www.cycloton.ch