Algerische Literatur: Das Schweigen hat ein Ende

kulturtipp 13/2019 vom

von

Autorinnen und Autoren mit algerischen Wurzeln treten ins Rampenlicht. Sie erzählen von ihren Familien, der verlassenen Heimat oder ihrer Existenz.

Eine wechselvolle Geschichte: Seit der Kolonialzeit ist Algerien politisch nie wirklich zur Ruhe gekommen (Bild: Mika Knezevic / GETTY)

Eine wechselvolle Geschichte: Seit der Kolonialzeit ist Algerien politisch nie wirklich zur Ruhe gekommen (Bild: Mika Knezevic / GETTY)

Seit ein paar Monaten steht ­Algerien im Brennpunkt des politischen Interesses. Hunderttausende Menschen haben im vergangenen April mit Demonstrationen den Rücktritt ihres 82-jährigen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika bewirkt. Seither kämpfen sie für mehr Freiheit und Demokratisierung und hoffen, dass die Präsidentenwahl vom 4. Juli eine Veränderung im Land bringen wird. Europa indes blickt besorgt Richtung Algerien: Ein Machtwechsel birgt immer Explosive [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift kulturtipp und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift kulturtipp und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Ausstellung: Die Zornige

Wieder gelesen: Visuelle Eindrücke in Worten

«Pferde in der Kunst»: Der Gaul als künstlerische Muse

Aktuelles Heft

Theater

Verminte Seelen

Premiere:

Di, 28.5., 20.00

Lokremise St. Gallen
www.lokremise.ch

Festival

Cirqu’Aarau
Fr, 31.5.–So, 9.6., diverse Orte Aarau
www.cirquaarau.ch