Klagt ein Vampir, ihm sei der Biss abhandengekommen, muss die Lage ernst sein. Im Film «Der Vampir auf der Couch» sieht der Untote Graf Geza von Kösznöm nur einen Weg: Im Wien der 1930er sucht er den Psychoanalytiker Sigmund Freud auf. Der Lebensdurst fehle ihm, klagt er dem Therapeuten. Überdies nerve ihn seine Gattin, die sich ständig darüber beklage, dass sie sich selber in Spiegeln nicht sehen könne. Die österrei­chisch-schweizerische Kom...