Das Titelbild dieses Buchs fasst ausnahmsweise einen grossen Teil der Geschichte zusammen. Es zeigt den Ausschnitt eines Porträts des französischen Gynäkologen Samuel Jean Pozzi in ­einem auffallend roten Mantel. Dandyhaft ist er Modell gestanden, die Finger sind feingliedrig, wie bei einem ­Pianisten. Auffallend ist die herunterhängende Kordel, die sich offenkundig als überdimensioniertes Geschlechtsteil interpretieren lässt. Pozzi liebte die Frauen.

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